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Artikel über Schmuck
Halsketten, die zeitlose Form des Schmucks …
Wen wundert es, behangen sich doch schon die frühesten Steinzeitmenschen, also unsere Vorfahren, mit Halsschmuck. Dahingestellt kann bleiben, ob es sich zu jener Zeit aus schmückenden, traditionell-rituellen oder sonstigen Gründen gehandelt haben mag.
Fakt ist, dass sich Halsschmuck nach wie vor sowohl bei Frauen als auch bei Männern größter Beliebtheit erfreut. Zurückzuführen ist dies nicht zuletzt auf die immer größer werdende und vor allen Dingen auch für jeden Geldbeutel erschwingliche Auswahl von Halsketten & Co., die einem als kauffreudigen Interessierten an jeder Ecke des realen, aber auch des virtuellen Lebens feilgeboten wird.
Ein nicht wegzudenkender Klassiker stellt hierbei die Königin der Halsketten, die Perlenkette, dar. Gerne zur Hochzeit angelegt, verleiht sie der Braut einen zusätzlichen Glamour-Faktor; schafft aber auch den Sprung ins Business oder gar an den Hals der accessoirebewussten Hausfrau. Frau trägt eben gerne Perlenkette, egal zu welchem Anlass.
Doch neben dem Perlenschmuck gibt es noch eine weit gefächerte Auswahl an Halsgeschmeide. Ketten variieren in Länge und Breite, werden von diversen Anhängern, manchmal beispielsweise auch ein Kreuz mit entsprechend religiösem Hintergrund, verziert oder „pur“ getragen. Den verwandten Materialien (diverse Metalle, Bänder, Naturelemente etc.) sind hierbei keine Grenzen gesetzt.
Nach wie vor aus der Schmuckherstellung nicht wegzusenden ist Gold- und Silberschmuck, wobei Silberschmuck aufgrund der derzeit verhältnismäßig hohen Materialkosten eher in den Vordergrund rückt.
Auch Mann greift zur modischen Unterstreichung seiner Persönlichkeit immer häufiger in die Schmuckschatulle. Lagen vor Jahren beim Herren von Welt noch goldene Panzerkettchen für Hals und Handgelenk im Trend, so wurde diese Materialvorliebe durch Silberschmuck ersetzt. Dem Mann seine Maskulinität nicht beraubend, wird der klassische Silberschmuck dann oftmals mit braunem oder schwarzem Leder kombiniert getragen.